OLIO – Öl

ÖLUnser neues Öl aus biologischem Anbau
nach der „Sinolea“ ® Methode hergestellt

Dieses Öl wurde mit der „Sinolea“ ® Methode hergestellt. Das ist ein patentiertes Kaltverfahren, um auf schonende Weise Öl von Wasser zu trennen. Nach der ersten Pressung erhält man einen ölhaltigen Brei, der aus Wasser und Öl besteht. In diesen Brei werden wiederholt rostfreie Stahllamellen getaucht, an denen nur das Öl haften bleibt, das dann in einen anderen Behälter abtropft bis zur kompletten Trennung der beiden Flüssigkeiten. Dieses natürliche Kaltabtropfen verhindert die Beheizung des Öls, bewahrt die Polyphenole und die natürlichen Antioxydatoren und gewährt hohe Olivenölqualität.


Unser Angebot

Eine Flasche à 0,5 L 14,00

Sechs Flaschen à 0,5 L pro Flasche 12,00 €

Eine Flasche à 0,75 L 16,00 €

Sechs Flaschenà 0,75 pro Flasche 14,00 €

Als Erklärung für unsere Preise:

Auszüge aus einem Artikel

der Berliner Zeitung

vom 27.11.2014

talien droht Ungemach. Eine schwere steht Ölkrise bevor. Wegen des schlechten Wetters fällt die Olivenernte dürftig aus, das Öl wird deswegen teurer…

Teodoro Colantoni besitzt dreitausend Olivenbäume. Viele davon hat schon sein Großvater gepflanzt, in Poggio Nativo, in der Hügellandschaft der
Sabiner Berge nordöstlich von Rom. Es ist eine der vielen Gegenden Italiens, aus denen hochklassiges Olivenöl „Extra Vergine“ kommt. Bis zu 7000
Liter produziert Colantoni normalerweise nach der Ernte im Herbst. Er ist stolz auf das grün-goldene Öl, seinen feinen Gräser-Duft und fruchtigen
Geschmack. Aber so etwas wie in diesem Herbst hat der 54 Jahre alte Olivenbauer noch nie erlebt.
Nicht nur Colantoni, ganz Italien steht eine Olivenöl-Krise bevor. 35 Prozent weniger als 2013 wird wegen der diesjährigen Oliven-Missernte auf den
Markt kommen, hat der Hersteller-Verband Federolio mitgeteilt, statt 480.000 Tonnen höchstens 300.000. In Teilen der Toskana, Umbriens und im
Latium kam es noch schlimmer, dort wurden 50 bis 70 Prozent weniger Oliven als im Vorjahr geerntet.
Schuld ist das Wetter. „Erst gab es keinen Winter, dann keinen heißen Sommer und zwischendurch enorm viel Regen“, sagt Teodoro Colantoni. Weil
die Wintermonate so warm waren, wuchsen die Bäume einfach weiter. „Sie waren die ganze Zeit aktiv und hatten im Frühjahr kaum noch Kraft für
Blüten“, sagt der Bauer. Ausgerechnet da habe es ausgiebig und heftig geregnet, viele Blüten wurden von Pilzen und Schimmel befallen. „Und die

hohe Feuchtigkeit ist dann der Ölfliege gerade recht gekommen.